Mit HEITEC als Hauptsponsor Meister und Aufsteiger in die erste Bundesliga

16.04.2019

Mit Hauptsponsor HEITEC kam der glorreiche Erfolg: Gleich im ersten Jahr mit dem internationalen Technologieunternehmen als Namenspatron und Trikotwerbepartner konnten die HEITEC VOLLEYS einen unglaublichen Triumph feiern. Nach einem hart erkämpften 3:1 Sieg in Freiburg wurden sie als neuer Meister der zweiten Bundesliga Süd ausgezeichnet und durften den silbernen Meister-Pokal sowie die obligatorischen Gold-Medaillen Goldmedaillen in Empfang nehmen.

Wahrscheinlich werden die HEITEC VOLLEYS in der kommenden Saison auch in der ersten Bundesliga spielen. Fristgerecht wurde ein Antrag für eine Lizenz in der ersten Volleyball Bundesliga (VBL) für die Saison 2019/20 gestellt und alle geforderten Daten für die wirtschaftliche Lizenzierung geliefert. Die Entscheidung fällt am 22. oder 23. Mai.

In den extra angefertigten Meister-T-Shirts feierten die Spieler aus dem Steigerwald-Städtchen Eltmann enthusiastisch den Titel mit Jubelstürmen sowie  Sekt- und Bierduschen.
Mitten im Feier-Trubel zeigte sich auch Cheftrainer Marco Donat sichtlich ergriffen: Aufgelöst gestand er nach der stressigen Punkterunde: "Ich bin überglücklich. Vor der Saison haben wir uns weit aus dem Fenster gelehnt, als wir klar gesagt haben, dass wir Meister werden und ins Volleyball-Oberhaus aufsteigen wollen. Dieses gewagte Statement haben wir nervenstark bestätigt. Ich bin sehr stolz auf alle Spieler, die komplett an einem Strang gezogen haben und an das Umfeld, das uns fantastisch unterstützte. Wie in einem Hollywood-Blockbuster haben wir eine perfekte Performance gezeigt, schwach angefangen und dafür umso stärker aufgehört."

Selbstkritisch gibt Marco Donat, für den die Meisterschaft ein bedeutender Höhepunkt seiner jungen Trainerkarriere ist, zu: "Wir waren nicht die Übermannschaft. Wir mussten uns jeden Sieg hart erarbeiten. Jeder wollte gegen uns gewinnen. Aber wir behielten immer die Ruhe, haben uns in allen Bereichen gesteigert und je länger die Saison dauerte desto besser wurde die Mentalität meiner Spieler."

Auch für Manager Rolf Werner, der im Hintergrund die Fäden für die Meisterschaft und den Aufstieg zog, war die feierliche Pokalübergabe überwältigend: "Wir wussten zwar, dass uns der Titel nicht mehr zu nehmen war. Aber wenn man das Ding dann in den Händen hält, bekommt man am ganzen Körper Gänsehaut. Einfach ergreifend und erleichternd, wenn die ganze Last von den Schultern fällt. Ich habe über die komplette Saison mit unserem Team mitgefiebert und gelitten. Aber es ist schließlich ein fantastisches Gefühl und eine besondere Genugtuung, wenn alle selbst gesteckten Ziele in Erfüllung gehen."

 

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