Gemeinsam aus der Krise – HEITEC startet Impfkampagne

24.05.2021

Bei HEITEC haben wir sehr frühzeitig Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter/innen getroffen. In vielen Fällen haben wir staatlichen Regelungen vorgegriffen. Dabei handelt es sich um die größtmögliche Nutzung von mobilem Arbeiten seit April 2020, die Versorgung unserer Mitarbeiter mit FFP2-Masken seit Beginn dieses Jahres, die Bereitstellung von Schnelltests und das Vorhaben, unsere Mitarbeiter/innen durch unseren Betriebsarzt ab Juni impfen zu lassen.

Seit Beginn des Jahres verfolgte der Vorstand hartnäckig das Ziel, allen Mitarbeitern/innen ein Impfangebot zu unterbreiten. Dieses Ziel wird nun schnellstmöglich umgesetzt. Mit dem offiziellen Startschuss der Impffreigabe für Betriebsärzte werden die Mitarbeiter/innen von HEITEC an nahezu allen Standorten im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten ab Juni ein Impfangebot erhalten. "Uns ist wichtig, dass wir als Unternehmen in der Pandemie mit unseren Mitarbeitern/innen Hand in Hand gehen, um die Krise zu bewältigen. Aus diesem Grunde haben wir im Vorstand entschieden eine Impfkampagne zu starten, sobald ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht", so Johannes Feldmayer.

In Zusammenarbeit mit der Personalorganisation, konnten nun die letzten Details geklärt werden. Je nach Organisationseinheit wird es verschiedene Angebote geben. Das Headquarter in Erlangen sowie der Standort Eckental werden gemeinsam mit den Töchtern EMPIC und HEISAB Mitte Juni mit den Impfungen durch den Betriebsarzt beginnen. Die Organisation hierfür fand in enger Abstimmung mit dem Betriebsrat und dem Datenschutzbeauftragten des Unternehmens statt.

Die Standorte Chemnitz, Crailsheim, Kiel, Kuchen und Neutraubling werden sich ebenfalls dieser Vorgehensweise anschließen. Die Impfung unserer Mitarbeiter/innen an den kleineren Standorten wird weiterhin über die Impfzentren und Hausärzte erfolgen.

"Uns ist wichtig, dass bei unserer Impfkampagne alle Beschäftigten gleichgestellt sind. Es wird keine Priorisierung geben. Egal wie alt jemand ist, jeder wird die Möglichkeit bekommen, sich impfen zu lassen. Wir erhoffen uns eine entsprechend hohe Beteiligung unserer Mitarbeiter/innen. Gemeinsam aus der Krise ist das Credo!", so Feldmayer abschließend.

 

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