HEITEC Vorstand Preiml: Bedeutende Aufgabe für die Digitalisierung Bayerns

05.05.2017

Besondere Auszeichnung für HEITEC-Vorstand Harald Preiml: Er wurde von der Bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und dem Bayerischen Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle für zwei Jahre zum Sprecher Wirtschaft der Doppelplattform Engineering & Production des Zentrums Digitalisierung. Bayern (ZD.B.) berufen. Harald Preiml erhält damit eine bedeutende Aufgabe für die Digitalisierung Bayerns.

HEITEC Vorstand Harald Preiml freut sich über die Berufung: "Ich bedanke mich für das große Vertrauen und betrachte die Aufgabe als wichtige Herausforderung. Ich werde versuchen, das Tempo der digitalen Entwicklung Bayerns weiter zu erhöhen." 

Als neuer Sprecher Wissenschaft fungiert Prof. Dr.-Ing. Sandro Wartzack, Inhaber des Lehrstuhls für Konstruktionstechnik an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Geleitet wird die Plattform durch die beiden Sprecher Prof. Dr.-Ing. Gunther Reinhart, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswissenschaften und Montagetechnik an der TU München und Leiter des Fraunhofer IGCV in Augsburg sowie durch Dr. Christian Schlögel, CTU KUKA Roboter in Augsburg.

Den Plattformsprechern kommt in der Arbeit des Zentrums Digitalisierung. Bayern eine Schlüsselrolle zu. Sie haben die Aufgabe, die verschiedenen Aktivitäten der Plattform in Abstimmung und mit Unterstützung des Gründungspräsidenten und wissenschaftlichen Geschäftsführer Prof. Dr. h.c. Broy und der Geschäftsstelle und möglichen weiteren Partnern zu koordinieren und voranzutreiben.

Als Plattformsprecher ist Harald Preiml außerdem Mitglied im Koordinierungskreis der ZD.B-Geschäftsstelle, der die Geschäftsführung bei der Weiterentwicklung des ZD.B unterstützt. Außerdem stimmen die Plattformsprecher Projekte und Forschungsverbünde ab und legen Förderanträge über die ZD.B-Geschäftsstelle dem zuständigen Ministerium vor.

Auf Empfehlung des Strategierates des ZD.B wurde die bisherige Plattform "Digitale Produktion" zu einer Doppelplattform "Digital Engineering & Production" erweitert. Damit sollen die Themen Industrie 4.0 und "Digital Engineering" enger verzahnt werden.

Das ZD.B verfolgt das Ziel, im Bereich der Digitalisierung die Forschungskompetenzen Bayerns weiter zu stärken und zu bündeln, die Vernetzung und die Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu Schlüsselthemen auszubauen, die Gründerförderung zu stärken und gleichzeitig den gesellschaftlichen Dialog zu Digitalisierungsthemen zu begleiten.

 

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