HEITEC-Technologietag in Bönnigheim mit großartiger Resonanz

16.12.2016

Beim Technologietag des internationalen Automatisierungsspezialisten HEITEC am Standort Bönnigheim im Norden des Landkreises Ludwigsburg erlebten zahlreiche Vertreter von Großkonzernen sowie Automobilzulieferern und auch der Bönnigheimer Bürgermeister Kornelius Bamberger die gebündelte Kompetenz im Bereich Mess- und Prüftechnik. Unter dem Motto "HighTech bei HEITEC" gaben erfahrene Referenten in spannenden Vorträgen leicht verständliche Einblicke in innovative Technologien.

Unter anderem sprach Kai-Uwe Fastje, HEITEC Standortleiter Bönnigheim, über 3D-Inline-Testsysteme, Christian Abt, Geschäftsführer des Tochterunternehmens Erhardt + Abt, stellte automatisierte Inline-Röntgensysteme vor und Roman Pieloth, HEITEC-Geschäftsgebietsleiter Automatisierung, präsentierte die virtuelle, digitalisierte Planung und Inbetriebnahme von Anlagen und Maschinen. In der Produktionshalle wurden aktuelle Projekte anhand von Exponaten und Anlagen vorgestellt und erklärt.

Die fehlerfreie, zuverlässige, schnelle und wirtschaftliche Herstellung von Produkten ist im Zeichen des wachsenden Kosten- und Konkurrenzdrucks wichtiger denn je. "Dies führt in nahezu jeder Branche zu einem höheren Automatisierungsgrad“, unterstrich der HEITEC Generalbevollmächtigte Johannes Feldmayer, “wir sind in der Lage, auch durch eine prozessintegrierte Mess- und Prüftechnik diese Ansprüche zu erfüllen und für ein Maximum an Serienkontrolle zu sorgen."

Am Standort Bönnigheim bietet HEITEC seinen Kunden im Bereich der automatisierten Mess- und Prüftechnik von der Prozessanalyse bis zur Integration individueller Lösungen in die Produktionslinie eine komplette Leistungskette. Ob taktiles und pneumatisches Messen, Induktionsverfahren, Ultraschallprüfungen oder Laser- und Vision-Systeme: HEITEC beherrscht bei der zuverlässigen und hochwertigen Qualitätsprüfung von Werkstücken die komplette Klaviatur bis zur Genauigkeit auf Nanoebene. Das betrifft auch die Oberflächeninspektion zur Erkennung von Produktionsfehlern, Beschädigungen, Verschmutzungen, die Materialprüfung zur Feststellung von Rissen, Rauhigkeit, Härte, Konturen, Rundheit und geometrischen Maßen.

Durch die konsequente Digitalisierung seiner Engineeringmethoden wuchs HEITEC mit Hauptsitz in Erlangen zu einem anerkannten Technologieführer und geschätzten Innovationstreiber im Bereich Automatisierung. Um die Wettbewerbsfähigkeit großer und mittelständischer Unternehmen zu verbessern, entwickelt die HEITEC-Gruppe mit mehr als 1000 Mitarbeitern an über 20 Niederlassungen in Europa unter anderem mit der schnelleren Vernetzung der Produktionssysteme und Prozesse zukunftsgerechte Lösungen für die Digitalisierung der Industrie unter dem Begriff HEITEC 4.0. Große Automobilkonzerne sowie Maschinen- und Anlagenbauer vertrauen auf die Kompetenz des Automatisierungsspezialisten.

Begeistert von der großartigen Resonanz der Veranstaltung waren Standortleiter Kai-Uwe Fastje und HEITEC Geschäftsgebietsleiter Mess- und Prüftechnik Thomas Hörath: "Das immense Interesse überstieg unsere Erwartungen. Wir konnten zahlreiche neue hochwertige Kontakte knüpfen und die Geschäftsbeziehungen zu bestehenden Kunden weiter vertiefen."

Auch der Bönnigheimer Bürgermeister Kornelius Bamberger war vom Technologietag beeindruckt: "Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich die Technik entwickelt und was in der Automatisierung möglich ist. Die Ansiedlung von HEITEC bereichert unseren Standort. Ich könnte mir eine Zusammenarbeit von unseren Schulen mit dem Technologieunternehmen HEITEC gut vorstellen, damit die Jugendlichen frühzeitig an die neue Industrie 4.0 Welt herangeführt werden."

 

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