HEITEC-Team beim 4. Erlanger Benefizlauf – 15000 Euro Erlös für benachteiligte Kinder Zurück

10.05.2016

Zu einem fantastischen Rekord-Festival avancierte der 4. Erlanger Benefizlauf der Lions Clubs Erlangen und Erlangen-Hugenottenstadt sowie des Leo-Club Erlangen-"Markgraf". A°m Start war auch ein HEITEC Team, das vom Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Hans Melbinger unterstützt wurde. Besonders erfreulich, dass der Erlös der Charity-Veranstaltung für das Projekt "Lions Sportkids" um mehr als die Hälfte gegenüber 2015 auf über 15.000 Euro stieg, obwohl keine Startgebühren erhoben und nur um freiwillige Spenden gebeten wurde.
Bei herrlichem Kaiserwetter mit strahlendem Sonnenschein und tiefblauen Himmel kamen mit über 730 Läufern und circa 1500 Besuchern etwa 50 Prozent mehr Menschen  in den Röthelheimpark als im vergangenen Jahr.

Zu den ganz besonderen Gewinnern des Erlanger Benefizlaufs gehören etwa einhundert Kinder zwischen sieben und elf Jahren mit unterschiedlichen kulturellen, sprachlichen und ethnischen Hintergründen an der Erlanger Pestalozzischule im Stadtteil Anger. Über das vorbildliche Projekt "Lions Sportkids" sollen die jungen Menschen in die Gesellschaft integriert werden, die deutsche Sprache lernen, ihr Selbstvertrauen gestärkt und ihr soziale Kompetenz entwickelt werden. Für die Umsetzung sorgen die Lions-Clubs in enger Kooperation mit Lehrern der Pestalozzischule und erfahrenen Übungsleitern des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV) mit Koordinator Mark Sauerborn.

Die Initiative ermöglicht mehr Sportunterricht, gesponserte Mitgliedschaften in Sportvereinen und gemeinsame Aktivitäten wie etwa Ferienfreizeiten. Wenn Eltern beispielsweise nicht in der Lage sind, ihren Kindern einen Tagesauflug zum Ochsenkopf, ins Familienbad Streitberg oder in die Kletterhalle Forchheim zu finanzieren, werden die Kosten übernommen.

Sehr zufrieden über die enormen Fortschritte des Projekts, das bereits seit zwei Jahren läuft, ist Initiator Dr. Peter Heppt vom Lions Club Erlangen: "Uns persönlich geht das Herz auf, wenn wir die leuchtenden Kinderaugen sehen. Wir sehen es als unsere Pflicht an, Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, zu helfen, egal ob Deutsche oder Migranten."

 

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