HEITEC gewährleistet bei Duscholux die Produktionssicherheit Zurück

14.12.2016

Als langjähriger Partner für die Automatisierung der Produktionsanlagen von Duscholux erneuert HEITEC die Computersteuerungen. Die internationale Unternehmensgruppe mit Sitz in Thun, am Tor zum Berner Oberland, gehört weltweit zu den führenden Herstellern von Sanitäreinrichtungen mit den vier Kompetenzbereichen Duschwände, Bade- und Duschwannen, Wellness und Raumkonzepte.

Duscholux legte Ende der 60er Jahre die Basis für konventionelle Duschabtrennungen im europäischen Raum. Was mit einer faltbaren Duschwand begann, zeigt sich heute als weitreichendes Sortiment in der Konzeption sowie der Ausstattung rund um Dusche und Bad. Die Duscholux-Gruppe verfügt über vier Produktions-Standorte und zahlreiche Vertriebsorganisationen. Damit vertreibt Duscholux ihre Produkte als führender Duschwand-Hersteller rund um die Welt.
Die Ausrichtung und die hohen Anforderungen an die Organisation mit modernsten Strukturen sowie fortschrittlichen Arbeitsbedingungen sind die Basis für die Leaderposition am Markt. Um diese zu halten und auch in Zukunft wegweisend zu sein, werden die Produktionsanlagen auf dem modernsten Stand der Technik gehalten. Die hohe Anlagenverfügbarkeit kommt nicht von ungefähr. Denn HEITEC bringt die Duscholux-Produktionsanlagen auf den neuesten Stand der Automatisierungstechnik.

Über das SAP System werden die Kundenaufträge generiert und mit einer direkten Kopplung in den Produktionsleitstand übertragen. Von hier erfolgt die Zuordnung jedes einzelnen Auftrages auf das Montagesystem, ausgerüstet mit einer Zielsteuerung. Jeder Auftrag ist für die Produktionsleitung genau verfolgbar. Das Datenmonitoring gibt dafür die entsprechenden Informationen an den Leitstand. Es wird mit Losgröße 1 produziert. Die Produktvielfalt liegt inzwischen bei etwa 50.000 verschiedenen Varianten.

Durch regelmäßige Upgrades und Wartungsmaßnahmen wird in gemeinsamer Abstimmung zwischen Duscholux und HEITEC die Produktionssicherheit gewährleistet. Es wird agiert, bevor es zu Anlagenproblemen kommt. Dies ist für Duscholux Kunden die Gewähr, die bestellten Produkte zum gewünschten Liefertermin auch zu erhalten. Die Upgrades und die technischen Maßnahmen an der Anlage, also die "Operationen am offenen Herzen", erfolgen in extrem kurzen Zeiträumen. Die Produktion wird nicht beeinträchtigt, es werden also ausschließlich Wochenenden oder produktionsfreie Zeiträume für diese notwendigen Projekte genutzt. Damit es nicht zu ungeplanten Risiken oder gar Problemen kommt, werden z.B. Softwareupgrades an digitalen Modellen im Vorfeld getestet.

Auch hier hat Industrie 4.0 Einzug gehalten. Mit der HeiVM4.0® (HEITEC Virtuelle Maschine) können Simulationen und Tests in Echtzeit realisiert werden. HIL (Hardware in the loop) und auch SIL (Software in the loop) sind Technologien zur Sicherstellung funktionaler Software, ohne dass die Anlagen für Testzwecke benötigt werden. Dies minimiert das Risiko, dass Funktionen der Software unerwartete Ergebnisse liefern und sichert den Produktionsanlauf nach der Umrüstung erheblich qualifizierter ab.

 

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