HEITEC VOLLEYS: Rauschende Ballnacht vor Rekordkulisse

11.02.2019

Rauschende Volleyball-Nacht in der Bamberger Brose Arena über fast zwei Stunden mit einer phänomenalen Atmosphäre: Vor einer wahnsinnigen Rekordkulisse von über 2300 Zuschauern feierten die HEITEC VOLLEYS im Franken-Derby einen grandiosen 3:1 Triumph (25:19, 28:26, 23:25, 32:30) über den TV/DJK Hammelburg.

Durch den Sieg verbesserten sich die Eltmänner mit jetzt 41 Zählern auf Platz zwei hinter dem neuen punktgleichen Spitzenreiter TSV Grafing, der beim 3:2 Erfolg in Gotha einen Zähler einbüßte. Gleichzeitig verlor völlig überraschend der bisherige Spitzenreiter Mainz-Gonsenheim zu Hause mit 0:3 gegen den SV Schwaig.

Zu den wertvollsten Spielern der unvergesslichen Partie wurden Mircea Peta (HEITEC VOLLEYS) und Lukas Spachmann (Hammelburg) gewählt. Die Medaillen überreichte Saloua Zinoui, die frühere marokkanische Volleyball-Nationalspielerin und Lebensgefährtin von Richard Heindl, dem Vorstandsvorsitzenden vom Hauptsponsor HEITEC.

Der Umzug für Faszination Volleyball von der 5500 Seelengemeinde Eltmann im Steigerwald in die etwa 25 Kilometer entfernte Domstadt lohnte sich für die HEITEC VOLLEYS in jeglicher Hinsicht. In der Brose-Arena brannte die Luft. Das brisante und prestigeträchtige fränkische Duell wurde zum versprochenen Super-Spektakel mit torpedo-artigen Schmetterschlägen, sensationellen Ball-Rettungsaktion, artistischen Blöcken am Netz, dramatischen, langen Ballwechseln und einem unglaublichen Gänsehaut-Ambiente.

Selbst der eher zurückhaltende Manager der HEITEC VOLLEYS, Rolf Werner, schwärmte nach der außergewöhnlichen Volleyball-Gala in den höchsten Tönen: "Unser Mut, für ein Testspiel in die drittgrößte Multifunktions-Arena Bayerns umzuziehen, wurde auf ganzer Linie belohnt. Ein Theater-Dramaturg hätte die Begegnung nicht besser inszenieren können. Die zwei Stunden waren eine tolle Werbung für unsere Sportart. Das war für jeden Zuschauer ein unvergessliches Erlebnis." Selbst 12 Stunden nach der bombastischen Vorstellung seines Teams war Rolf Werner noch begeistert: "Ich bin überglücklich. Das Experiment ist komplett aufgegangen. Unsere Generalprobe für den angepeilten Aufstieg ins Volleyball-Oberhaus klappte. Das Top-Event war absolut erstligareif. Der riesige Aufwand mit einer monatelangen Vorbereitung und einem enormen kräfteraubenden Einsatz war nicht für die Katz. Besten Dank an alle für die großartige Unterstützung."

 

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