News / 24.10.2018

Früherer bayerischer Ministerpräsident und LBBW Chefvolkswirt bei HEITEC

Rund um das Thema Digitalisierung drehten sich Besuche von hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft in der Erlanger HEITEC Zentrale.
Vorstandsvorsitzender Richard Heindl, Finanzvorstand René-Oliver Rosner und der Generalbevollmächtigte Johannes Feldmayer begrüßten neben dem ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein auch leitende Mitarbeiter der Landesbank Baden-Württemberg und der Baden-Württembergische Bank.

Dabei präsentierte Johannes Feldmayer das zukunftsweisende HEITEC-Portfolio. Mit der konsequenten Digitalisierung seiner Engineering-Methoden ermöglicht HEITEC, Risiken bei der Planung zu verringern, Anlagen schneller in Betrieb zu nehmen und Prozesse während des laufenden Betriebes zu optimieren. HEITEC entwickelt hierfür Lösungen und toolübergreifende Schnittstellen sowie Technologieobjekte, die die Planungssimulation näher an die Realität heranführen. Mit ihnen kann der Produktionstechnologe seine Anlagen schon im Vorfeld zusammenstellen und unter verschiedenen Randbedingungen konfigurieren, Arbeitsabläufe simulieren und optimieren sowie Alternativen auswählen. Mit den innovativen HEITEC-Lösungen werden die Produktivität und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Kunden ganz erheblich verbessert.

Über das Thema "Moderne Zeiten - Alte Rezepte. Wie sind wir für die Zukunft gerüstet?" sprach Uwe Burkert, Direktor und Leiter Bereich Research der Landesbank Baden-Württemberg. Der LBBW Chefvolkswirt kritisiert dabei, dass das Potenzial der Digitalisierung Deutschland noch nicht genutzt wird und forderte den Ausbau des leistungsgebundenen Breitbandnetzes und eine Förderung der Arbeitnehmermobilität. Außerdem mahnte er mehr Tempo bei der Entwicklung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz an. Wörtlich sagte Uwe Burkert: "Digitalisierung stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und schafft zusätzliche Arbeitsplätze."

Laut einer Analyse der internationalen Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater von PricewaterhouseCoopers wollen deutsche Unternehmen bis zum Jahr 2020 etwa 31 Milliarden Euro jährlich in die Digitalisierung investieren.