News / 25.01.2018

Der "Digitale Zwilling" als Basis der Digitalisierung

Der "Digitale Zwilling" als Basis der Digitalisierung

Der digitale Zwilling, das virtuelle Abbild einer realen Maschine oder Anlage, in Produktion und Entwicklung stand im Mittelpunkt einer hochkarätigen Vortragsreihe in der HEITEC Niederlassung Eckental. Organisiert wurde die Veranstaltung im Rahmen des Projekts "Industrie 4.0 Bayern – Produktion und Geschäftsmodelle von morgen" vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) Bayern in Kooperation mit dem Zentrum Digitalisierung Bayern (ZD.B), gefördert durch das Bayerische Wirtschaftsministerium.
Über 40 Teilnehmer aus renommierten Unternehmen wie zum Beispiel Siemens, DMG Mori, Schaeffler, Liebherr Aerospace, Leistritz und Unity verfolgten die kompetenten Referate.

Auch für den Automatisierungsspezialisten HEITEC bildet der Digitale Zwilling die Basis für Entwicklungen und Lösungen im Sinne von Industrie 4.0. "Er sorgt bei der realen Inbetriebnahme am virtuellen Modell von Maschinen und Anlagen für eine Verkürzung der Inbetriebnahmezeiten, Erhöhung der Softwarequalität für störungsfreie Produktion, erhebliche Kosteneinsparungen und damit für höhere Produktivität und verbesserte Wettbewerbsfähigkeit der Kunden", unterstrich HEITEC-Vertriebsmanager Gerhard Stich in seinem Vortrag.

In weiteren Referaten beschäftigten sich Christof Gebhardt von CADFEM mit "Der Digitale Zwilling – Simulation im Betrieb", Benjamin Erschen von Siemens mit der "Produktionsplanung mit digitalem Zwilling" sowie Konstantin Eder von SIMSCALE mit "Neue Möglichkeiten für Simulation in der Cloud".

Bildunterschrift: Kompetente Referenten: Alexander Sayer (ZD.B), Konstantin Eder (SIMSCALE), Dr. Thomas Kinkeldei (VDMA Bayern), Benjamin Erschen (Siemens), Christof Gebhardt (CADFEM) und Gerhard Stich (HEITEC) (v.l.).